Zeug

„Mediathek“, sozusagen…

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Öffentliche Kicker in Bremen:

Anna´s Welt, Neustadt
Auszeit, Neustadt
Bauernstübchen, Vor dem Steintor
Bermuda, Steintor
Connection, Neustadt
Elektro Gutjahr, Neustadt
Fehrfeld, Steintor
Friese, Steintor
Hegartys, Ostertorsteinweg
Krug zum grünen Kranze, Neustadt
Kurzschluss, Neustadt
Kuß * Rosa, Neustadt
Lagerhaus, Ostertor
Lift, Weberstraße, Ostertor
Lila Eule, Bernardstraße, Ostertor
Linie 7, Güterbahnhof
mono, Neustadt
Oininio, Vorstraße, Horn
Roter Stern, Neustadt
Sielwallhaus, Steintor
Spaß im Viertel, Vor dem Steintor
Steintorschänke, Vor dem Steintor
Tower, Bahnhofsvorstadt
Uni Bremen, Glaskasten
Urlaub, Steintor
Vereinsheim ATS Buntentor, Werderinsel
ZAKK, Ostertor
Marlenchen, Sielwall

Oder werft mal nen Blick auf: fooserama.de

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Mittwoch 18:45 WKLB bei Radio Bremen
Mittwoch, 5. August 2009, 18:45 WKLB bei Radio Bremen TV

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aus dem Weser Kurier vom Samstag, den 03.11.2007:

„Straßenfußball am Tisch

Vier junge Leute kurbeln fieberhaft am Kickertisch, zwei weitere knacken schon mal vorbereitend mit den Fingern, ein anderer öffnet Bierflaschen. Vorm abgeblendeten Licht kringelt sich Rauch ins Gewölbe. Aus dem Ghettoblaster grölt es punkrockig: „Porsche! Genscher! Hallo HSV!“ Auf die Frage eines Neulings, was denn da laufe, heißt es: „Die Goldenen Zitronen“. Thomas Knagge sieht vom Kicker auf: „die frühe Phase. Das passt zu uns.“

Wir sind zugegen bei der „offiziellen Eröffnung der inoffiziellen Bremer Tischfußballliga“. Auch hier bricht eben erst die Frühphase an: Die neue Liga hat zwar schon 15 angemeldete Mannschaften mit je drei bis sechs Spielern vorzuweisen, doch zu einem ersten Kennenlern-Freundschaftsspiel kommt es erst heute.

Knagge, der die Liga vor ein paar Wochen mitgegründet hat, ist dennoch unzufrieden: Sein Team „Interruptus Connection“ ist auf der Verliererstraße. Dabei ist es ein Heimspiel, die jungen Talente befinden sich in Knagges Hobby-Keller in einem denkmalgeschützten Haus im Viertel. Immer im Wechsel sollen die Meisterschaftsspiele ab dem 1. November in Kneipen und in WGs mit Kickerausstattung stattfinden. Auch die Gegner des heutigen Abends – „Die Apokalyptischen Turbinen“ – haben einen Fußballtisch zu Hause, ihre Mannschaft verfügt gar über drei weibliche Kickerbegeisterte. Auch dies sei keine Seltenheit in der Liga, so Knagge.

„Torfrau“ Annika Thüns nimmt sich auch während des Spiels die Zeit zu erklären, dass ihr Team quasi aus Straßenfußballern bestehe; sie würden zu Hause auf einem Spanholztisch trainieren, den sie mit der Zeit zu einem passablen Kicker gezimmert hätten. Schuss, Tor, Fünf zu Null. Ihr Partner sekundiert nonchalant, auch an einer passenden Einlaufmusik werde gearbeitet. Währenddessen verliert Gegner Thorben Köhn (auch er Ligamitbegründer) sichtlich die Nerven, fängt sich aber wieder und gerät ins Schwärmen über die Liga: Ein Wettbüro solle her und am besten auch ein Managerspiel. Sponsoren wolle man wohl eher nicht, aber eine Beilage in einer Sportzeitschrift wäre schon schön.

Knagge ergänzt, die Kickerliga sei als Ableger der „Wilden Fußball-Liga“ Bremens zu verstehen, schon alleine wegen unzähliger personeller und nomineller Überschneidungen. Die auch existierende Tischfußball-Verbandsliga sei den Gründern insgesamt zu bürokratisch. Außerdem könne man sich so das Regelwerk sparen. Nichts sei festgelegt, außer dass alle Teams gegeneinander ran müssen und dass ein Spiel bis Sechs ginge. Wie aufs Kommando: Annika Thüns aus dem Hinterhalt, Sechs zu Null.“

Robert Best

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WO?

Jede Mannschaft hat ihren eigens bestimmten Heimkicker, hier nur eine Auswahl:

Los Sinalcos

Privat in Findorff – heute mit neuem Kicker

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Victoire – im Handumdrehen

Früher Privat in Findorff

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BKK Holzen Pasanen

Früher im Hegartys – jetzt im Bermuda

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Die Apokalyptischen Turbinen

Früher am Heimkrökler Sedanstraße

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Aldi Deluxe – jetzt ballboa

Früher Heimkicker Lichtenhainer Straße 17

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Kommando Babyfoot

Früher Privat Lübecker Straße 12

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Interruptus Connection

Früher Privat am Ostertorsteinweg

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Raffinierte Zucker

Früher Privat am Dobbenweg

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41 thoughts on “Zeug

  1. eieiei.

    jetzt ist das forum weg… und mit ihm wohl alle inhalte. mist.

    aber egal. neues forum kommt die tage.

  2. Die Gegner sind nur einen Meter entfernt

    Bremen. Der Kopf ist vorgebeugt, die Stirn in Falten, die Zunge zwischen die Zähne gepresst. Plötzlich schießt MM den Ball am Verteidiger vorbei ins Tor. Das Tor ist hier 20 Zentimeter breit, der Ball nicht größer als beim Tischtennis und bis zu 50 Kilometer pro Stunde schnell – zu schnell, als dass der Gegner seiner Reaktion vertrauen könnte. M gehört zu etwa 50 Bremer Tischfußballern, die das als Kickern bekannte Kneipenspiel als echten Wettkampf betreiben.

    Dazu treffen sich die Spieler regelmäßig in einem kleinen Vereinsraum in der Neustadt. Dort haben sie acht Trainings- und Turniertische aufgestellt – und bleiben oft unter sich. Der Raum liegt in einem alten Hinterhof für allerlei Gewerbe, dort wo die Kornstraße zur Ausfallstraße Richtung Autobahn wird. „Weit weg vom Spaß“, meint M mit Blick auf die Kneipenmeilen. Dabei zwinkert er ironisch mit dem Auge, denn natürlich wollen er und seine Mitspieler hier auch Spaß haben. Dazu haben sie vor sechs Jahren den Verein „Roter Stern Bremen“ und eine Liga für Bremer Tischfußball-Teams gegründet.

    Heute ist Spieltag. Fabian Lenz steht schon eine Stunde vor offiziellem Beginn der Begegnung am Fußballtisch und übt. Mit der immer gleichen Handbewegung lässt er den Ball an der immer gleichen Stelle im Tor verschwinden. Auch im Gespräch kann er die rechte Hand nie ganz vom Griff der Kickerstange lösen. „Manchmal stehe ich hier in meiner Freizeit vier Stunden am Stück allein und trainiere“, sagt der 22-Jährige, der im letzten Lehrjahr zum Speditionskaufmann ist. „Ab und zu muss ich mich dazu auch ein bisschen quälen.“

    Doch Lenz und der 30-jährige M, verheiratet und mit Uni-Abschluss in Wirtschaftswissenschaft und Soziologie, sind keineswegs Masochisten, sondern lediglich leidenschaftliche Tischfußballer. Lenz vergleicht sich mit Leistungssportlern, „die auch ihre Fitnessübungen machen müssen, um als Erste im Ziel zu sein“. M räumt ein, dass der Prototyp des Profi-Tischfußballers schon einen gewissen „Nerd-Faktor“ mitbringe. Dazu gehört für ihn: Fan von Science-Fiction-Serien sein, keine Freundin, aber viel Zeit haben.

    Mittlerweile sind die Mitspieler ihrer Mannschaft erschienen, eine halbe Stunde verspätet auch die Gegner. Natürlich kennt man sich, M sieht die Verspätung locker, die Begrüßung erfolgt per Handschlag. Abseits der beginnenden Spiele ist Small Talk angesagt: „Was macht die Uni?“

    Fast alle Spieler sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, viele studieren an einer der Bremer Hochschulen. Aus der anfänglichen Zweckgemeinschaft sind laut M Freundschaften entstanden. „Früher waren 50 Prozent meiner privaten Kontakte außerhalb des Tischfußballs – heute ist das noch viel weniger.“

    Am Tisch geht es derweil zur Sache. Lenz lässt den Ball zwischen den fünf Kickerfiguren der Mittelreihe tanzen, dann folgt wie aus dem Nichts der präzise Pass auf die Stürmerfigur. Kurze Zeit später kracht der Ball ins Blechtor, als hätte jemand zwei Orchester-Becken gegeneinander geschlagen. „Yes!“, entfährt es Lenz. Man ahnt: M und seine Mitstreiter sind 2005 nicht nur wegen der günstigen Miete in den Hinterhof gezogen, sondern auch, weil der Lärm beim Tischfußball hier niemanden stört.

    Harte Töne werden auch nach den Spielen angeschlagen: „Nur weil ich nicht jeden Ball ins Tor treffe, heißt das noch nicht, dass du gut halten kannst“, muss sich ein gegnerischer Verteidiger sagen lassen. Solche Sprüche gehören für Lenz dazu und seien nicht so ernst gemeint. „Das muss man abkönnen.“ Durch viele Tore, kurze Matches und die Nähe zum Gegner erhält das Spiel eine hohe Intensität. Fairness ist da wichtig, nach jedem Match werden Hände geschüttelt. „Die Gegner sind ja immer nur einen Meter entfernt“, sagt Bundesliga-Spieler Lenz. „Auf großen Turnieren entstehen dadurch Emotionen, dann willst du unbedingt gewinnen.“

    Unbedingter Siegeswille geht den meisten Bremer Kneipenspielern jedoch ab. Einige haben eine eigene „Wilde Kicker-Liga“ gegründet. Die Vereinsspieler gelten bei einigen als überehrgeizig, zu bürokratisch – oder vielleicht auch schlicht zu stark. „Helden oder Stars sind wir da jedenfalls nicht“, sagt Lenz. Von Vereinsmeierei mit Wimpeln auf Stammtischen ist im Raum des Roten Stern aber auch nichts zu sehen. Stattdessen essen die Spieler auf einem alten Ledersofa eine spontan bestellte Pizza.

    An einer Wand hängt ein Che Guevara-Transparent in einer Größe, dass man dessen Besitzern glaubt, dass sie es ernst meinen mit dem ebenfalls abgedruckten Che-Gruß „Hasta la victoria siempre“ – „immer bis zum Sieg“ ließe sich ja auch auf den Sport übertragen. „Bei Bremens Tischfußballern ist es schick, links zu sein. Und wir sind vielen noch nicht alternativ genug“, sagt M. Auch er hat vor zehn Jahren in der Kneipe zu kickern begonnen. Heute ist M so etwas wie der Vater der kleinen organisierten Tischfußball-Szene, auch wenn er das so nicht sagen würde.

    Mit Fabian Lenz treibt MM manchmal sogar für ihre Gegner noch Mitspieler auf, um die Liga am Laufen zu halten. Sie wollen nur spielen. Heute haben beide mit ihrer Mannschaft in 27 zu 13 Punkten gewonnen und die Tabellenführung in der von M selbst gegründeten Liga zurückerobert. Doch die wahre Herausforderung wird weiter bestehen: ihren Tischfußballsport vom Hinterhof in der Neustadt aus ins Zentrum zu rücken.

  3. Hallo Wilde Liga,

    RadioBremenTV plant einen kurzen Bericht über „Kickern in Bremen“ – so auch zu unserer Liga. Leider ist Tom ja frisch im Urlaub, doch habe zumindest ich dem medialen Treiben zugesagt, nun wirklich nicht, um die Liga als ein mediales Produkt zu vermarkten, sondern nur um sich die Sache dort mal entspannt anzuschauen!

    Wenn nichts dazwischenkommt, wird das Ganze am Freitag aufgezeichnet, für die Sendung „AnSichten“. Wo und wann das jemals zu sehen sein wird, weiss ich gar nicht. Weitere Info folgt…

    Liebe Grüße
    Thorben

  4. So, hab mit dem netten Henning van Lil von Radio Bremen telefoniert;

    das hört sich alles sehr gut und entspannt an. Wir zeichnen morgen auf.. einen 10Minüter für die Radio-Bremen-Sendung „AnSichten“, die ab nächster Woche in neuer, größerer Form gesendet werden soll. Der genaue Abend, an dem unsere Liga ab 18:45 gesendet wird, steht noch nicht genau fest, den reich ich aber nach, sobald ich mehr weiss…

    Tina und Vera vom Krökelkommando sind so nett, eine weibliche Überzahl im Studio zu garantieren 😉

    Liebe Grüße,
    Thorben

  5. Der Dreh war nett, halt 10 Minuten Smalltalk und ein wenig Kickern.

    War eine schöne Erfahrung, auch wenn ich da übernächtigt in den Seilen hing. Doch ein kleines Aber: Obwohl ich vorher im Gespräch mit dem Assisten ausdrücklich gesagt hatte, nur Positives zur Verbandsliga http://www.brtfv.de sagen zu wollen, wurde mir plötzlich während des Kickerns vom Moderator eine absolut suggestive Frage zur BRFTV-Liga gestellt, die einer gewissen Häme nicht entbehrte. Ich kann da echt nichts für 😉 Fragt Vera und Christina, die beide die Vorbereitung auch mitbekommen hatten… aber ich hab sehr fair geantwortet, wie ich finde.

    Unsere Wilde-Liga-Adresse soll in der Sendung eingeblendet werden, weshalb ich irgendwie eine Zusatz-Basis-Info hier auf dine HP stellen werde, falls tatsächlich jemand zusätzlich auf unserer Seite landen sollte.

    Sendetermin war noch unklar, aber ich bekomm für uns zur Vervielfältigung eh eine DVD zugeschickt – falls das überhaupt jemand von Euch jemals sehen möchte (Vera u Christina waren übrigens toll, großartig..und darüber hinaus telegen und absolute Hingucker..).. MI solls wohl voraussichtlich laufen, ab 18:45 für 10 Minuten! RadioBremen TV..

    Kann aber auch MO, DI oder DO sein…

    Bg
    Thorben

  6. So, die Radio-Bremen-Sendung läuft am heutigen Mittwoch um 18:45 Uhr..

    Ich befürchte ja Übles, ich war an dem Tag so überarbeitet und übernächtigt, dass ich nicht ganz auf der Höhe war und die Sendung lieber im Liegen gedreht hätte 😉

    Nun gut, ich kann ja nach dem Diplom immer noch nach Hamburg ziehen..

    Besten Gruß
    Thorben

    PS: Wir wurden leider dazu angehalten, so im Mittelfeld behäbig rumzukrökeln.. die Tore fielen sonst immer zu schnell 🙁

    PPS: Bekomm noch eine DVD..lade die Sendung dann eh hoch. Notfalls NACH meinem Umzug erst…

  7. Moin! Ich poste es mal hier vll hat eine oder andere Mannschaft auch Lust mitzumachen, falls es unerwünscht ist bitte löschen.

    vom BRTFV:

    „Liebe Tischfußballfreunde,

    im März 2013 starten wir mit der neuen Verbands- und Landesligasaison.

    Neue Teams, die Interesse haben, mitzuspielen, können sich unter info@brtfv.de bei uns melden. (Bitte bis zum 28.02.2012.) Wir nehmen dann mit euch Kontakt auf. Was ihr dazu braucht ist ein Team mit mindestens 5-6 Leuten und einen Spielort mit einem Kickertisch, an dem ihr eure Heimspiele austragt.

    Einzelne Leute können auch in die bestehenden Mannschaften integriert werden. Gerne stellen wir hier einen Kontakt her.

    Kleine Beschreibung der Verbands- und Landesliga:

    Die Verbandsliga ist die zweithöchste Spielklasse im Bremer Tischfußballsport, die Landesliga die höchste. Gegenwärtig spielen über 100 Spieler in einer der beiden Ligen mit. Während die Landesliga das Ziel hat, als Plattform für Tischfußball als Sportart zu fungieren, steht in der Verbandsliga bei einem auf ein Minimum reduziertem Regelwerk und einer breiten Auswahl an Kickertischen der Spaß im Vordergrund. Die Spieltermine werden Anfang der Saison für alle einsehbar auf der Homepage der Verbands (brtfv.de) veröffentlicht, nachdem jedes Team seinen Heimspieltag bestimmt hat.

    In der Verbandsliga werden an einem Spielabend 14 Spiele gespielt (12 Doppel und 2 Einzel), in der Landesliga sind es 20 (16 Doppel, 4 Einzel). Dadurch ist gewährleistet, dass jeder Spieler auf eine vernünftige Anzahl an Spielen kommt.

    Parallel zum Ligewettbewerb ist für die kommende Saison auch die Einführung eines Pokalwettbewerbs angedacht.

    Natürlich schließt die Teilnahme an der Verbands- oder Landesliga das Mitspielen in anderen Ligen in Bremen (z.B. der Wilden Liga) nicht aus, sondern ist als Angebot zu sehen, in Bremen regelmäßig kickern zu können.

  8. Ich nicht was das mit Verschratung zu tun haben soll? Das musst du mal genauer erklären?

  9. also die verbandsliga ist ne super sache für leute die zeit und lust haben zu kickern und ein bisschen was lernen wollen! Unterscheidet sich nicht viel von der wilden liga, nur dass nach ein paar mehr regeln gespielt wird und es dadurch ein bisschen ertshafter ist. das ist ja manchmal gar nicht so schlecht.Außerdem nehmen viele teams in der wilden liga das mittlerweile ziemich erst und ich glaub die haben nur angst, dass viele leute durch richiges training zu gut werden…

  10. „also die verbandsliga ist ne super sache für leute die zeit und lust haben zu kickern und ein bisschen was lernen wollen!“ :-DDD
    … das Zitat hätte ich nun eher auf die Wilde Kickerliga bezogen.
    Und ganz klar geht mir aus dem Post nicht hervor, wer jetzt ernsthafter ist und kann man das so pauschal für alle Teilnehmer einer Liga sagen 😉
    Und in Angst vor den Verbandsligateams lebt die Wilde Kickerliga ja schon immer …

  11. So, eine Spielerei mit etwas Hintersinn hab ich nun für die flixen-Turniere fertig..hier nur noch kurz der Link –

    ich hab bis jetzt den Vorteil viel mitgespielt zu haben und damit auch Turniere, die vom Niveau her auch mal machbarer waren als die heftigsten im Viertel und in der Neustadt… andererseits haben diejenigen, die „unten“ stehen oft auf den schwierigen Turnieren viel gespielt – können aber durch die ELO-Berechnung nun umso einfacher Sprünge nach vorne machen und haben eine noch fairere Auslosung…

    http://www.wildeligabremen.com/kickern.html

  12. Lange hier nichts vermelden lassen, die flixen-Turniere gehen natürlich weiter, mehr als 50 bisher. Heute abend im Lox in Walle, ab 20 Uhr. Bei genügend Resonanz auch Nachtturnier:)

    Bald auch Turniere spontan an der Weser.

    Nächste Woche schon mal sicher: MO Gondi, DI Horizont, MI KonoBar.

    Auf der DAM werden auch Tische von flixen stehen (Pfingsten, Sportanlage Stadtwerder) wie auch beim Outnow-Festival (Schwankhalle).

  13. Samstag spontan Kickern in und vor der KonoBar nach dem Werder-Spiel. Anmeldung 20-20:30, danach Auslosung. Man kann auch nachkommen. 5 Euro Startgeld, wie immer Preise.

    Montag Gondi

    Dienstag Horizont

    Mittwoch KonoBar

    ab Freitag auf der DAM (Sportanlage Stadtwerder), ein Tisch auch auf dem Outnow!-Festival der Schwankhalle

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