Manifest

Post schickt ihr an post [at] wildekickerligabremen.de – da erreicht Ihr Thorben & Tom.

Wilde Kickerliga Manifest
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1. Alle dürfen ein Team für die Liga melden. Es müssen pro Team zwei Koordinatoren/Ansprechpartner fest stehen. Ansonsten ist jedes Team offen. Es könnten also ständig Spieler dazu kommen und gehen, es wird sich aber bestimmt herausstellen, dass eine gewisse Kontinuität sehr spaßförderlich sein wird. Pro Partie nehmen vier bis sechs SpielerInnen teil.

2. Jede Mannschaft meldet mindestens einen Heimspielort an. Entweder privat oder in einem Lokal.

3. Handschuhe sind verboten.

4. Wir empfehlen, zwölf Sätze zu spielen. Das ist ein überschaubarer Zeitrahmen. Ihr könnt Euch aber auch auf etwas anderes einigen, nur sollte die gewählte Satzzahl gerade sein, damit es zu Unentschieden kommen kann.

Punktevergabe:

  • Jede Mannschaft, die antritt, bekommt einen Punkt. Damit werden „Vielspieler“ belohnt.
  • Ein glatter Sieg bringt zusätzlich drei Punkte, der Verlierer geht leer aus.
  • Bei Unentschieden erhält jede Mannschaft einen Punkt. Ein weiterer Punkt wird durch ein Entscheidungsspiel vergeben.
  • Somit kann man mit einem Spiel ein, zwei, drei oder vier Punkte holen.
  • Für die Tabelle zählen nur die Punkte. Bei Punktgleichheit am Ende gibt es Entscheidungsspiele.

Gespielt wird jeder Satz bis 6. Sonst keine Regeln. Alles zählt. Alles, was zum kickern gehört natürlich. Körperkontakt oder mit der Hand erzielte Tore oder so etwas wollen wir gar nicht diskutieren müssen. Alles weitere müsst Ihr jeweils vor Ort klären, wenn Bedarf besteht.

5. Die Saison sieht folgendermaßen aus:

– Start am 1. November

– Spielen die “Meisterschaft” mit Hin- und Rückspiel. Jeweils hat eine Mannschaft dabei das Heimrecht.

– Es gibt keine festen Spieltage! Jede Mannschaft hat zwei Koordinatoren, deren Aufgabe es ist, mit den anderen Koordinatoren stets flexibel zu Spielvereinbarungen zu kommen. Es liegt ja im Interesse der Mannschaften, alle Spiele abgemacht und bestritten zu haben, ansonsten gibt es halt für keines der beiden Teams die Punkte.

– Am 1. November wird ein (flexibler) Stichtag zur Beendigung der Saison bekanntgegeben. Die Organisation übernehmen Tom und Thorben, wobei weitere Freiwillige jederzeit willkommen sind.

6. Wenn Lüder Meister wird, muss er ne riesen Sause schmeißen! 😉

(vorgelegt von Thorben)

3 thoughts on “Manifest

  1. ja hey, ich schreibs hier auch nochmal, was ich gestern vorgeschlagen hatte.

    + eine prise sozialismus +

    wäre für einen pokalwettbewerb. egal ob am ende der saison als laufende runde über mehrere wochen oder aber als turnierserie an einem oder zwei abenden bei einem gastgeber eigener wahl. das wäre doch für eines der beteiligten lokale wie mono, connection, etc. vielleicht interessant.

    da der pokal eigene gesetze hat, wäre ich auch dafür, die tabelle dafür zu nutzen, unter den teams bestimmte „handicaps“ zu ermitteln. nach welcher methode, das müssten wir dann noch ermitteln. aber so könnte es dazu kommen, dass am anfang des abends die teams mit ähnlichen siegchancen in der pokalrunde antreten.

    beispiel: der aktuellen tabelle nach hätten „drei damen vom grill“ vielleicht in jeder partie dann einen 4:0-vorsprung gegen „blutgrätsche“. oder die „putzkolonne“ einen 2:0-vorsprung gegenüber „babyfoot“. usw.

    könnte mir vorstellen, dass tom und ich die idee mal im diskurs mit allen interessierten weiterentwickeln und wir uns freuen, wenn sich soviele teams wie möglich auch an einem solchen pokal mit eigenen gesetzen beteiligen würden…das wäre doch ein irrer kick! im doppelten sinne! -lechz-

  2. (Kopie:)

    Da ich die Sorge sehe, dass Teams mit einer geringeren Anzahl von Spielen, sich benachteiligt fühlen könnten 🙂 ->

    Wir MotU waren die Letzen, die von einer Vielspielerei nicht nur Spaß haben wollen, sondern sogar profitieren wollen würden. Aus dem Grunde machte ich ja vor Monaten den erfolglosen Vorschlag, am Ende einer Saison in Zukunft im Dezember ein Playoff zu spielen, damit nicht die Anzahl der Spiele über den Titel entscheidet. Das richtete ich damals auch als Antwort an die „Blutgrätsche“, die sich jedoch paradoxerweise benachteiligt fühlte, obwohl sie sogar mehr Spiele machten als „ConAction“, die am Ende Meister wurden.

    Hätte man meinem Vorschlag zugestimmt, hätten wir ab 1.12., Stand jetzt, ein interessantes Finale gehabt, gerne im K.O.-System mit Heimvorteil für die Besserplatzierten und ohne plötzlich auftauchende neue Gastspieler;) – die Erfahrungen im Pokal sind natürlich auf der anderen Seite für KO-Spiele nicht die Besten und viele Teams mit der Stimmung und Aufstellung im Pokal nicht gerade glücklich, wie man an vielen Orten heraushört, weswegen der Pokal nicht unbedingt ein leuchtendes Beispiel ist.

    Beispiel:
    MotU (1) – Hasi und die alten Männer (8)
    Rüber Rein (4) – ConAction (5)
    Krökelkommando Neustadt (3) – Interruptus Connection (6)
    MonoKultur (2) – the cox (7)

    Auf der anderen Seite gäbe es ja noch ein Modell wie in der „Republik Fussball“ (www.republik-fussball.de), sofern man diese Problematik überhaupt jemals angehen möchte – es macht die Liga ja auch komplizierter, aber ich will nur zeigen, dass es durchaus Optionen abseits eines festen Spielplans gibt. In diesem Modell würde ein Team ein anderes Team fordern können, so dass das geforderte Team innerhalb von einer Woche einen Spieltermin anbieten muss, der wiederum nur insgesamt zwei Wochen nach dem Tag der Forderung liegen darf. Wird kein Termin angeboten, geht das Spiel kampflos an den Gegner. Wird der Termin nicht angenommen, ebenso. Natürlich ließe sich aber eine Sommerpause festlegen, in der nur Spiele ohne die Strenge des Forderns abgemacht werden dürfen.

    Nur eine Überlegung.

    Aber auch wir MotU sehen, dass es Teams gibt, die einfach prinzipiell nicht mehr spielen und auch nicht antworten. In letzter Zeit haben wir ja gegen Neueinsteiger (RD) oder Späteinsteiger (RZ) gespielt. Oder gegen Teams, die wie fast alle eine lange Sommerpause machten und nun wieder erreichbar sind, da das Semester beginnt (Macksösen). Oder gegen Teams, die prinzipiell gegen alle und oft spielen (Krökelkommando). Ansonsten haben wir es so schwierig wie andere auch und auch Mails und Telefonate zB mit HassundZwietracht und BKK Holzen und Ballboa führten noch nicht zu einem gewünschten Ergebnis;)

  3. PS: Nicht falsch verstehen; ich selbst bin mit dem Status quo natürlich glücklich, habe mich aber mal in die Lage derer versetzt, die sich vielleicht benachteiligt fühlen – oder gerne mehr spielen würden. Dazu hatte ich grad bei Facebook auf meiner Pinnwand einen Diskurs mit Nico von RüberRein, der einfach gerne wieder mehr am Tisch stehen würde;)

    Und jeder Gedanke kann sich natürlich nur auf die Zukunft beziehen, weil man die Regeln während einer Saison sowieso nicht ändern darf.

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